Besteuerung – Gebuehren

Über die Bausparvertrag Gebühren sowie die Förderungen fürs Bausparen, sollte sich jeder Sparer vor dem Vertragsabschluss informieren um somit die Rendite zu steigern.

Für die Bausparvertrag Gebühren sowie Förderungen fürs Bausparen, sollte sich jeder Bausparer interessieren, denn sie können bares Geld wert sein. Die Gebühren bestehen aus den Abschlussgebühren, Darlehensgebühren und den Darlehenszinsen. Wobei die Darlehensgebühren nur noch von sehr wenigen Bausparkassen verlangt werden. Die Darlehensgebühren, können eingespart werden, indem man vor dem Abschluss eines Bausparvertrages gezielt danach fragt und eine Bausparkasse wählt, die keine Darlehensgebühren verlangt.

Die Abschlussgebühren werden von jeder Bausparkasse verlangt, denn damit werden zum Teil die Vertriebskosten bezahlt. Die Abschlussgebühr beträgt meistens zwischen 1% und 1,6% der Bausparsumme und ist entweder vom Bausparer nach Vertragsabschluss direkt zu bezahlen oder sie wird von den ersten Sparraten abgezogen. Darlehenszinsen müssen bezahlt werden, sobald das Bauspardarlehen in Anspruch genommen wird. Auch hier gibt es Differenzen zwischen den einzelnen Bausparkassen, deren Vergleich sich lohnt.

Der Bausparer muss allerdings nicht nur Gebühren bezahlen, er kann unter Umständen auch Geld geschenkt bekommen. Das Geldgeschenk kommt vom Staat, in Form der staatlichen Förderungen. Dabei handelt es sich um die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage.

Wer ein bestimmtes Einkommen nicht überschreitet, hat Anspruch auf Wohnungsbauprämie von 8,8%. Neben der Wohnungsbauprämie, bekommen alle Arbeitnehmer, die ihre vermögenswirksamen Leistungen vom Arbeitgeber in den Bausparvertrag einbezahlen lassen, die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 9%. Um diese zu erhalten, darf ebenfalls ein bestimmtes Einkommen nicht überschritten werden.

Durch die staatlichen Förderungen wird die Rendite des Bausparvertrages sichtlich erhöht, zum Vorteil der Bausparer.