Rentenniveau und Versorgungslücke

Der Zusammenhang zwischen der Versorgungslücke und dem Rentenniveau ist den meisten Menschen klar. Sie schließen die Versorgungslücke durch private Rentenversicherungen.

Mittlerweile ist jedem bewusst, dass die gesetzliche Rente, als alleiniges Einkommen im Ruhestand nicht ausreichend ist. Deshalb werden auch einige Produkte für die Altersvorsorge vom Staat gefördert, denn die gesetzliche Rente stellt langfristig nur eine Grundsicherung dar. Die Menschen, werden immer älter und durch den Geburtenrückgang, muss der Staat mehr Rente ausbezahlen, als an Beiträgen in die Rentenkasse fließt.

Der Zusammenhang zwischen der Versorgungslücke und dem Rentenniveau ist jedem bekannt. Das Rentenniveau sinkt stetig und die Versorgungslücke wird immer größer. Wie die Rentenerhöhungen der letzten Jahre gezeigt haben reichen die geringen Prozentsätze nicht einmal um die Inflation auszugleichen. Das heißt, dass die Rentner trotz Rentenerhöhungen immer weniger Geld zur Verfügung haben. Jeder, kann sich vorstellen, was auf die zukünftigen Rentner in finanzieller Hinsicht zukommt.

Niemand sollte die Augen vor dieser Situation verschließen oder auf eine Verbesserung hoffen. Sie wird nicht eintreten und deshalb ist auch jeder gefordert, Eigenvorsorge zu betreiben. Die Versorgungslücke, kann leicht errechnet werden. Im Internet findet man Rechner, mit denen man sich die Versorgungslücke ausrechnen kann.

Bei einer Betragszahlung von 45 Jahren und einem durchschnittlichen Verdienst, liegt das Rentenniveau bei, nach offiziellen Angaben zur Zeit bei 70% des letzten Nettoeinkommens. Da davon allerdings noch Sozialabgaben abgehen, liegt es tatsächlich, nach realistischen Schätzungen von unabhängigen Experten bei ca.53%.

Wer im Alter nicht mietfrei wohnen kann, weil er kein Eigenheim besitzt, sollte sich unbedingt um eine Private Rentenversicherung kümmern um die Versorgungslücke zu schließen.